RL057 – Hart an der Grenze

In der heutigen Sendung erwarten euch unter anderem ein Fledermausroboter, ein einfacher "Arduino-Radar" und ein paar schöne Retro-Technik-Projekte.

Dieses Mal ohne "Inhalts-Block" in gewohnter Abschweif-Qualität. Nächstes Mal ist Hauke dann wieder dabei und es geht noch mal um SLAM (die Fortsetzung). In dieser Folge haben wir übrigens die Audioqualität etwas hochgeschraubt. Dadurch sind die Downloads etwas größer, es sollte aber noch besser klingen (z.B. beim Intro gut hörbar).



Moderation
avatar Markus Knapp avatar Martin avatar Alexander Moser

Dauer
3 Stunden 42 Minuten

Lizenz
CC BY SA 4.0


Zuvor im Labor

00:00:00

Intro

00:01:03
  • In der heutigen Sendung erwarten euch unter anderem
    • ein Fledermausroboter
    • ein einfacher "Arduino-Radar"
    • und ein paar schöne Retro-Technik-Projekte.

Allgemeines

00:04:25
    • Schöne Grüße an unsere Hörer in der Schweiz - z.B. Benoit Curdy (via Twitter)
  • Feedback 1 von Timo per Mail (Kontaktformular)
  • Feedback 2 von Oliver zu RL002 (!) per Kommentar auf der Website

Tools/Software

02:48:09

Literatur

03:28:18

Schluss

03:38:57
  • Nächste Sendung am 26.2.2016
    • Schickt uns eurer Feedback oder eure Fragen per Kommentar auf der Website, per Mail, Twitter, Facebook - oder per Postkarte.
  • Vielen Dank fürs Zuhören

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6 Gedanken zu „RL057 – Hart an der Grenze

  1. Arne

    Meine ungefragten Antworten auf die Frage: “welche Welthits murmelt Markus unbemerkt vor sich hin”

    1. Marteria – Kids (ich hoffe aber für ihn, dass er die Version von Hämatom im Kopf hatte)
    2. Philipp Boa – Container Love
    3. Cypress Hill – Insane in the Brain
    4. Madonna – Like a Prayer
    5. Rammstein – Rammstein

    Das nenne ich mal einbreites Spektrum. Respekt! ;-)

    Antworten
    1. Markus Beitragsautor

      Made my day, Arne. Made my day! :-)

      Und es war natürlich nur begrenzt “unbemerkt”. Ich weiß, klingt komisch, aber manchmal rede ich nicht unbemerkt. ;-)

      PS.: Ne, war nicht die Hämatom-Version. Eher der K-Paul-Remix…

      Antworten
  2. Paul

    Am Ende des Kapitels “Bahnbrechender neuer Laserscanner von Quanergy” kommt die Diskussion auf, ob denn der LIDAR besser wäre als ein Radar usw..
    Nein!
    Alle optischen Verfahren versagen, wenn man nichts sieht. Klingt logisch, ist auch so. Auch ein Laserstrahl mit 905nm Wellenlänge bleibt im Nebel hängen. Da kommt nur ein Radar durch.

    Deshalb auch der Satz “Sollte es in Palo Alto (wo Google umher fährt) mal Nebel geben, bewegt sich dort gar nichts mehr autonom.” hier: http://www.cbcity.de/fahrzeugumfeldsensorik-ueberblick-und-vergleich-zwischen-lidar-radar-video

    Antworten

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